Politische Vorstösse in der Schweiz

Eine kleine, nicht vollständige Zusammenstellung von politischen Vorstössen im Bereich der Steuerschulden-Problematik.

Nationale Vorstösse

Kantonale Vorstösse

Bern, November 2018, eingereicht von Andrea Zyrd (SP Bern), Urs Graf (SP Magglingen) und Martin Egger (glp Frutigen): Motion für einen echten Nettolohn. Im Sept. 2019 als Postulat im Berner Grossen Rat angenommen (78 Ja, 68 Nein, 0 Enthaltungen) 

Bern, März 2016, eingereicht von Andrea Lüthi (SP Burgdorf), Jakob Etter (BDP, Treiten), Natalie Imboden (Grüne, bern) und Barbara Streit-Stettler (EVP, Bern): Motion für einen Automatisierten Freiwilligen Direktabzug der Steuern vom Lohn. Abgelehnt im Berner Grossen Rat im November 2016.

Wallis, März 2016: Motion von Urs Kuonen und Beat Rieder (beide CVPO) für einen Automatisierten Freiwilligen Direktabzug der Steuern vom Lohn. Abgelehnt mit 77 zu 40 Stimmen, 5 Enthaltungen. Motionstext und Antwort der Regierung.

Zürich, Januar 2016, eingereicht von Stefan Feldmann (SP, Uster), Martin Neukom (Grüne, Winterthur) und Daniel Sommer (EVP, Affoltern am Albis) im Zürcher Kantonsrat: Parlamentarische Initiative zum Automatisierten Freiwilligen Direktabzug der direkten Steuern vom Lohn eingereicht. Sie wurde abgelehnt.

Basel-Stadt, Oktober 2015: Motion Grossrat Ruedi Rechsteiner, 22.4.2015: 15.5219.01 – Automatisierter freiwilliger Direktabzug der direkten Steuern vom Lohn. Die Motion wurde mit einer Stimme Unterschied im Dezember 2017 im Grossen Rat in Basel-Stadt abgelehnt.  Siehe auch Steuerschulden halbieren

Fribourg, November 2012, eingereicht: Anfrage Hugo Raemy wegen Einrechnung der Steuern ins betreibungsrechtliche Existenzminimum. Antwort des Staatsrates, März 2013.

Solothurn, Juni 2014, abgelehnt: Kleine Anfrage Beatrice Schaffner (Olten, glp): Reduktion der Steuerausfälle durch zeitgemässes Steuerinkasso (14.05.2014)

Solothurn, Mai 2014, abgelehnt: Auftrag Susanne Schaffner (SP, Olten): Weniger Steuern für Personen mit bescheidenem Einkommen (29.01.2014)